Jump und Fun in Leipzig

07. Dezember 2017 besuchte die Klasse 10a der Staatlichen Regelschule “Albert Schweitzer“ das Jump House in Leipzig.

Nach einer zweistündigen Fahrt mit dem Zug und 5-10min Fußweg erreichten sie die Trampolinhalle.

Aus Sicherheitsgründen bekam jeder Jumper an der Kasse spezielle Antirutschsocken ausgehändigt. Nachdem sich die Klasse umgezogen und ihre Kleidung, Taschen und Rucksäcke verstaut hatte, folgte eine kurze Sicherheitseinweisung mit anschließender Erwärmung.

Während des gesamten Aufenthalts wurden unsere Schüler von Mitarbeitern der Jump Arena durch die verschiedenen Bereiche begleitet.

Die erste Station war der sogenannte „Free Jump“ Bereich. Dort konnte sich jeder frei über die Trampoline bewegen, welche auf dem Boden und an den Seitenwänden angeordnet waren. An der nächsten Station konnten die Schüler, in einem separat umschlossenen Bereich, Trampolin-Völkerball spielen. Die Spiele starteten jeweils aus unterschiedlichen Positionen und eines sogar aus dem Liegen heraus.

Danach folgte eine nötige Trinkpause mit einer kleinen Entspannung für die Muskeln.

Anschließend begaben sich alle Schüler zum nächsten Bereich. Hier konnten die Jumper mittels Salto oder ähnlichen Pirouetten in ein Meer aus Schaumstoffwürfeln oder auf ein riesiges Luftkissen springen. An der vierten Station verbrachte die Klasse die meiste Zeit. Hier konnten sie sich im Zweikampf mit Schaumstoffkeulen messen oder mussten verschiedene Parcours bewältigen. Diese waren ähnlich aufgebaut wie in der Fernsehserie „Ninja Warrior Germany“.

An der vorletzten Station gab es den sogenannten

„Survival jump“. Das ist eine kreisförmige Arena, in dessen Mitte sich eine Säule dreht, an der zwei luftgefüllte Balken in unterschiedlichen Höhen mitgenommen werden. Die Schüler hatte die Aufgabe, den niedrigen Balken zu überwinden und musste dem hohen Balken in der Hocke ausweichen.

Außerdem konnte man an dieser Station über lange Trampolinbahnen verschieden hohe Basketballkörbe mit dem Ball anspielen.

Zum Schluss durfte die Klasse noch einmal zum „Free Jump“. Nachdem alle Schüler wieder umgezogen waren, fuhr die Klasse mit der S-Bahn zum Hauptbahnhof, wo sie noch eine Stunde Freizeit hatte. Um 17:56 Uhr fuhr dann der Zug zurück nach Saalfeld.

Antonia Kopprasch

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